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Ein Gigolo auf Reisen

10 Apr

Am 8.3.09 bekam ich von Monique aus Leipzig eine super Kastratten: Gigolo

Er macht seinen Namen wirklich alle Ehre und erobert jedes Herz sofort 8)

Zu seiner Vergangenheit:

Er wurde im Mai ’08 ausgesetzt mit 2 Mädels vor dem Tierheim Stollberg gefunden und kam daraufhin nach Leipzig. Er sah wirklich schlimm aus, so hatte er vor lauter Milben kein Fell mehr am Po und seine Ohren wahren total verkrustet.

Daraufhin wurde er gepflegt und gepäppelt und kam in sein neues zu Hause. Da er jedoch nicht zu Jungs integriert werden konnte kam er zu mir und darf sich bald an sein neues Rudel/Harem gewöhnen.

Finchen

24 Okt

Finchen wurde mir von der Besitzerin erst am 18.Dezember.07 gebracht, da sie aus dem Käfig ausgebrochen und frei im Stall rumlief. Sie ist genauso wie ihre Schwester Tiffy eine Creme-Husky, allerdings war sie bei ihrer Ankunft schon reinweiß.

Man merkte ihr auch an, dass sie 20 Tage länger als ihre Geschwister draußen leben musste. Denn sie war viel kleiner und zierlicher und im Gegensatz zu ihren Schwestern hatte sie noch ein richtiges Babygesicht. Die Integration zu ihren Geschwistern lief zum Glück schnell und Problemlos ab, sodass sie nichtmehr länger allein leben musste.

Inzwischen ist Finchen eine große und freche Ratte geworden.

Josie

24 Okt

Josie ist eine Grey Husky.

Sie war schon immer die Erwachsene im Rudel. Und wenn sie endlich mal fotogen wird und nichtmehr vor der Kamera wegrennt gibt es hier auch mehr von ihr zu lesen und sehen :D

Uptade: Und endlich mal ein Bild der Erwachsenen Josie, nun schon 1Jahr und 3 Monate alt.

Tiffy

27 Sep

Eigendlich ist Tiffy eine Creme-Husky. Allerdings kann man diese Farbgebung nurnoch auf Babyfotos sehen, denn inzwischen ist sie fast vollständig ausgeblichen.

Nurnoch ein kleiner brauner Strich auf Nacken und Rücken ist übrig geblieben, was sehr von Vorteil ist. Denn so kann man sie von ihrer Schwester Finchen auseinander halten.

Sie ist eine eher schüchterne Ratte, die erst ein bisschen Zeit und Sicherheit braucht bis sie richtig aufblüht. Aber dann flitzt und springt sie rum und zeigt ihre freche Seite.

Tekiro

22 Aug
Tekiro ist ein kleiner Himalaya-Mann und ein Beispiel dafür, dass Ratten weder nach draußen gehören noch einzelnd gehalten werden wollen. 
Ich habe ihn Spät-Nachts nach dem Rattentreffen im November ’07 an einer Straba-Haltestelle gefunden, als er sich durch das umherliegende Laub wühlte.
So sah er am Anfang aus

So sah er am Anfang aus

Er war total mager mit struppigem Fell, hatte eine offene Schwanzspitze bei der schon der Knochen rausschaute, wohl einen Bruch am Schwanz (allerdings schon abgeheilt) und an der rechten Vorderpfote fehlten ihm 2 Finger (zum Glück auch schon abgeheilt).

Es war ein richtiger Glücksfall, dass er gerade da auftauchte als ich zur Haltestelle kam. Denn bei den damals herrschenden Temperaturen hätte er draußen wohl nichtmehr lange überlebt.

Am Anfang hatte er ebenfalls merkbare Verhaltensstörungen und bei seiner Integration wusste er nicht was er mit den anderen Ratten anstellen sollte. Dies lässt darauf schließen, dass er sein bisheriges Leben als Einzelratte verbracht hatte.

Sogar vor schlafenden Ratten hatte er Angst

Sogar vor schlafenden Ratten hatte er Angst

Nach geglückter (Kastration & ) Integration ist er richtig aufgeblüht, wusste -mehr oder weniger- wie man sich als Ratte verhält und entwickelte seinen neuen Partnern gegenüber richtiges Selbstvertrauen.

Inzwischen ist er ein liebes und selbstsicheres Rättchen mit den noch ein oder anderen kleinen Macken.

Und so sieht er heute aus

Und so sieht er heute aus

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